Aktiendepot

Um an der Börse mit Wertpapieren wie Aktien, Aktienfonds oder auch Zertifikaten spekulieren zu können, müssen neben den finanziellen auch formelle Voraussetzungen gegeben sein. Damit das Handeln überhaupt möglich ist, wird ein Aktiendepot benötigt. Dieses Depotkonto ermöglicht es dem Anleger, Wertpapiere über die Depotbank zu handeln. Schließlich sollte sich jeder Mensch, seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechend, ein kleines Vermögen aufbauen können. Grundsätzlich können ambitionierte Anleger bei ihrer Hausbank, bei der sie auch ihr normales Girokonto betreiben, ein entsprechendes Depotkonto, also Aktiendepot eröffnen. In diesem Aktiendepot werden die Werte des jeweiligen Wertpapieres verwahrt, ähnlich einem Sparbuch. Mit diesem Vermögen arbeitet dann die ausgewählte Bank, das kann, wie bereits erwähnt, die Hausbank sein, aber auch so genannte Online-Broker, wie Onvista oder Flatex. Um nun überhaupt am Aktienmarkt agieren zu können, sollte man schon wissen, was ein Aktiendepot ist und wie man dieses verwaltet. Letztendlich erlangt man durch eine Aktie lediglich ein verbrieftes Recht oder eine Miteigentümerschaft an einem bestimmten Unternehmen, mit dessen Werten man am Aktienmarkt handlen, sprich Anteile kaufen und verkaufen kann. Die Kosten für ein Aktiendepot sind von Depotanbieter zu Depotanbieter unterschiedlich. Im Onlinebereich haben sich die Preise in den vergangenen Jahren jedoch stetig nach unten bewegt, sodass lediglich für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren Gebühren anfallen, die Verwaltungsgebührt für das führen des Aktiendepots ist oft kostenlos.

30. August 2009
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