lang="de-DE"> Erfolgreicher Kapitalaufbau auch während der Schuldenkrise möglich

Erfolgreicher Kapitalaufbau auch während der Schuldenkrise möglich

Zwar beherrscht das Thema Schuldenkrise nicht mehr vorwiegend die deutschen Schlagzeilen, jedoch machen sich die Auswirkungen dieser immer noch bemerkbar. Niedrige Gewinnspannen treiben den Deutschen die Sorgenfalten ins Gesicht. Zwar war die Aussicht zu Beginn des neuen Jahres mehr als positiv, doch inzwischen hat der deutsche Leitindex Dax wieder fünf Prozent eingebüßt. Dennoch lässt sich mit der richtigen Sparstrategie auch heute noch erträgliche Renditen einfahren.

Mit Diversifikation und Vergleichen zum Erfolg

Ein erfolgreicher Kapitalaufbau hängt von vielen Faktoren ab, doch an erster Stelle steht wohl der Vergleich der verschiedenen Bankangebote. Nur wer sich intensiv mit dem Thema Geldanlage auseinandersetzt, kann sicher gehen, dass er die richtigen Entscheidungen trifft. So hat sich beispielsweise die Webseite fonds-im-netz.info, Aktienfonds und Geldanlagestrategien zum Thema gemacht und ist daher ein erster Anhaltspunkt auf der Suche nach der optimalen Kapitalanlage.

Wer zudem sicher gehen will, dass sein Geld sicher ist, sollte dies nicht nur in eine Sparte investieren. Wer unterschiedliche Anlageklassen wählt, minimiert das Risiko eines Totalverlustes. Derzeit empfiehlt es sich das Ersparte neben Aktien, Anleihen und Immobilien auch in Edelmetalle wie Gold und Silber zu investieren. Immobilien sind nicht den Launen der Kapitalmärkte ausgesetzt und daher immer ein guter Bestandteil bei einer stabilen Kapitalbildung. Gold und Silber gelten insbesondere seit der Finanzkrise 2008 als wahrer Gelderhalt. Zu Ende des vergangenen Jahres hat der Goldpreis noch einmal eine Wertsteigerung von 100 Prozent vollbracht, nachdem es seinen Wert bereits 2008 erstmals verdoppelt hatte.

Wer sich nicht festlegen möchte und zu jeder Zeit über sein Geld verfügen möchte, für den stellen Tagesgeldkonten eine weitere interessante Anlageform dar. Doch auch innerhalb der einzelnen Klassen sollte möglichst weit variiert werden. Aktien bergen zwar das größte Sparpotential aber dennoch sorgt nur eine ausreichende Diversifikation für Stabilität im Portfolio. Hinzu kommt, dass man Stopp-Limits einbauen sollte, um bei einem bestimmten Kursverlust für einen automatischen Verkauf der Papiere zu sorgen. So bleibt der Anleger auch mit dieser Schutzmaßnahme vor einem Totalverlust verschont.

Für Privatanleger, die noch nicht über die nötige Erfahrung auf den Kapitalmarkt verfügen, empfiehlt es sich anstatt in einzelne Aktien, in Mischfonds zu investieren. Diese kombinieren die verschiedenen Geldmarktprodukte und sind so je nach Aktienanteil entweder defensiv, ausgewogen oder offensiv orientiert. Das heißt, je mehr Aktien sich im Portfolio befinden, desto mehr Gewinnchancen hat der Anleger aber desto höher ist auch das Risiko.

26. April 2012
werbebanner