Kapitalerhöhung gegen Einlagen
Die Kapitalerhöhung gegen Einlagen (oder auch ordentliche Kapitalerhöhung genannt) ist die häufigste Form der Kapitalerhöhung. Durch Ausgabe „neuer“ Aktien verschafft sich die Aktiengesellschaft neues Kapital, dass dann beispielsweise für anstehende Investitionen genutzt werden kann. Um eine Kapitalerhöhung durchführen zu können, bedarf es einer qualifizierten Mehrheit in der Hauptversammlung, das heißt drei Viertel des bei Beschlussfassung vertretenen Grundkapital müssen zustimmen.
Weitere wichtige Fachbegriffe:
Abgeltungssteuer 2009 | Asset Backed Securities (ABS) | Aval - eine Form von Kreditleihen | Bank Identifier Code (BIC) |
Bedingte Kapitalerhöhung | Betriebsmitteldarlehen | Betriebsmittelkredit | Berechnung Cash Flow Verhältnis | Bewertung Derivate | Businessplan | Commercial Paper | Devisenkurs | EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) | Electronic Commerce (E-Commerce) |
Factoring | Financial Convenants | Fortfaitierung | Genehmigtes Kapital | Giropay | Hermesdeckung | IBAN Nummer | Investitionskredit | Kapitalerhöhung | Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln | Kontokorrentkredit | Kurs-Gewinn-Verhältnis | Lombardkredit | Mezzanine Kapital | Net Working Capital | Personenversicherung | Private Equity Fonds | Rating | Return on Investment | Sachversicherung | Schuldscheindarlehen | Scoring | SEPA | Unternehmensanleihen | Venture Capital
