Definition von Net Working (Capital)

Das Net Working Capital ist eine Bilanzkennzahl, die sich aus dem kurzfristigen Umlaufvermögen abzüglich den kurzfristigen Verbindlichkeiten errechnet. Aussage dieser Kennzahl ist, dass je höher das Net Working ist, desto höher erscheinen die kurzfristig zu mobilisierenden finanziellen Ressourcen eines Unternehmens. Eine schnelle Liquidation in Höhe des Buchwertes der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens ist allerdings Vorraussetzung hierfür. Hohe Bestände können auch ein Zeichen dafür sein, dass  die Unternehmung Probleme hat Vorräte beziehungsweise Forderungen zu liquidieren.

Weitere wichtige Fachbegriffe:
Abgeltungssteuer 2009 | Asset Backed Securities (ABS) | Aval - eine Form von Kreditleihen | Bank Identifier Code (BIC) | Bedingte Kapitalerhöhung | Betriebsmitteldarlehen | Betriebsmittelkredit | Berechnung Cash Flow Verhältnis | Bewertung Derivate | Businessplan | Commercial Paper | Devisenkurs | EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) | Electronic Commerce (E-Commerce) | Factoring | Financial Convenants | Fortfaitierung | Genehmigtes Kapital | Giropay | Hermesdeckung | IBAN Nummer | Investitionskredit | Kapitalerhöhung | Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln | Kapitalerhöhung gegen Einlagen | Kontokorrentkredit | Kurs-Gewinn-Verhältnis | Lombardkredit | Mezzanine Kapital | Personenversicherung | Private Equity Fonds | Rating | Return on Investment | Sachversicherung | Schuldscheindarlehen | Scoring | SEPA | Unternehmensanleihen | Venture Capital