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		<title>Krankenzusatzversicherungen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swoboda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit geraumer Zeit kann eine kontinuierlich steigende Nachfrage im Bereich der Krankenzusatzversicherungen verzeichnet werden. Viele Versicherungsnehmer, die über die gesetzliche Krankenkasse abgesichert sind, sind mit den Standardleistungen ihrer Krankenversicherung nicht mehr zufrieden. Im Zuge der Gesundheitsreform wurden viele Leistungen gestrichen und müssen folglich aus eigener Tasche bezahlt werden – hierzu zählten beispielsweise Sehhilfen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit geraumer Zeit kann eine kontinuierlich steigende Nachfrage im Bereich der Krankenzusatzversicherungen verzeichnet werden. Viele Versicherungsnehmer, die über die gesetzliche Krankenkasse abgesichert sind, sind mit den Standardleistungen ihrer Krankenversicherung nicht mehr zufrieden. Im Zuge der Gesundheitsreform wurden viele Leistungen gestrichen und müssen folglich aus eigener Tasche bezahlt werden – hierzu zählten beispielsweise Sehhilfen oder Zahnersatz.<br />
Mit einer <a href="http://www.sdk.de/dcps.php?id=6&amp;PHPSESSID=b5ac209c6ea7b7b788ad86a2d5885909%3Cbr%20/%3E">Krankenzusatzversicherung</a> lässt sich der gesetzliche Krankenversicherungsschutz sinnvoll und individuell ergänzen. So profitieren auch diejenigen, die keinen vollständigen <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/">Wechsel private Krankenversicherung</a> vornehmen können, von den Leistungen der PKV.<br />
Besonders beliebt unter den Zusatzversicherungen ist die Zahnzusatzversicherung, die die Kosten für hochwertigen Zahnersatz sowie verschiedene zahnärztliche Leistungen übernimmt, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr übernommen werden. Meist sind die zusätzlichen Krankenversicherungen bereits für wenige Euro pro Monat erhältlich, und sparen schon bei ein- oder zweimaliger Inanspruchnahme von Leistungen einiges an Geld ein.<br />
Auch die Krankenhauszusatzversicherung wird immer häufiger abgeschlossen. Damit kann im Falle eines stationären Aufenthalts in einer Klinik eine Chefarztbehandlung sowie ein Ein- oder Zweibettzimmer ohne Aufpreis in Anspruch genommen werden.<br />
Liegen die Voraussetzungen für einen Wechsel private Krankenversicherung, so kann es durchaus auch die günstigere Alternative sein, vollständig in die private Krankenversicherung zu wechseln. Als Freiberufler, Selbstständiger oder Beamter ist der Wechsel in die PKV jederzeit möglich, als Arbeitnehmer muss das Einkommen über der jährlich festgelegten Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen. Die private Krankenversicherung bietet umfassendere Leistungen zu meist günstigeren Konditionen an. Der Versicherungsbeitrag bemisst sich anhand persönlicher Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand, während in der gesetzlichen Krankenversicherung der Versicherungsbeitrag anhand des Einkommens berechnet wird.<br />
Ob Krankenzusatzversicherung oder Krankenvollversicherung in der PKV: Wichtig ist es, sich vor dem Abschluss eines Versicherungsvertrages genau über die verschiedenen Angebote zu informieren und die einzelnen Tarifangebote miteinander zu vergleichen. Im einem Krankenversicherung Vergleich online ist dies ohne Schwierigkeiten und großen Zeitaufwand möglich. Der Versicherungsvergleich kann kostenlos und unverbindlich durchgeführt werden.</p>
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		<title>Geschäftskonto</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swoboda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Geschäftskonto ist für eine Firma, vor allem wenn es sich um eine größere Firma handelt, enorm wichtig. Sollte es sich um ein kleines Gewerbe handeln, dann kann man hierfür auch ein privates Konto, zum Beispiel eines der Girokonten nutzen. Dasselbe gilt auch für Freiberufler.
Bedeutung eines Geschäftskontos
Für jede Firma ist ein Geschäftskonto sehr wichtig, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geschäftskonto ist für eine Firma, vor allem wenn es sich um eine größere Firma handelt, enorm wichtig. Sollte es sich um ein kleines Gewerbe handeln, dann kann man hierfür auch ein privates Konto, zum Beispiel eines der <a href="http://www.zinsen.com/girokonto">Girokonten</a> nutzen. Dasselbe gilt auch für Freiberufler.</p>
<h3>Bedeutung eines Geschäftskontos</h3>
<p>Für jede Firma ist ein Geschäftskonto sehr wichtig, denn über dieses läuft die Bezahlung der Mitarbeiter ab, genauso bezahlen auf dieses Konto die Kunden, die von der Firma gestellten Rechnungen. Laufen diese finanziellen Transaktionen über ein privates Konto ab, über das auch sonstige private Buchungen ablaufen, wird man eventuell am Ende des Jahres bei der Jahresabrechnung Probleme mit dem Finanzamt bekommen, denn alle geschäftlichen Buchungen müssen von den privaten Buchungen getrennt sein. Deshalb wäre es eventuell sinnvoll, bei einem kleineren Gewerbe ein zweites Privatkonto einzurichten, damit diese Trennung leichter fällt. Als Freiberufler oder <a href="http://www.geschaeftsideenblog.de/">Selbstständiger</a> sollte man bei der Bank auch anfragen, ob man eventuell sogar ein kostenloses Geschäftskonto erhält, denn bei manchen Banken ist dies der Fall, wie die Seite <a href="http://www.geschaeftskonto-firmenkonto.de/">geschaeftskonto-firmenkonto.de berichtet</a>.</p>
<p>Des Weiteren könnte es auch zu Problemen mit der Bank kommen, wenn man ein Privatkonto als Geschäftskonto verwendet. Denn für ein Geschäftskonto fallen höhere Gebühren an, weshalb die Bank diese auch einfordern wird.</p>
<h3>Günstiges Geschäftskonto</h3>
<p>Wie eben erwähnt, fallen für das Führen eines Geschäftskontos diverse Gebühren an. Diese Gebühren werden je nach Konto anders abgerechnet. Zum Beispiel ist es möglich, dass die Gebühren pro Buchung berechnet werden. Deshalb ist es notwendig, dass man vor dem Einrichten eines Geschäftskontos kalkuliert, wie viele Buchungen anfallen werden, damit man sich bereits im Voraus das für die jeweilige Firma am besten geeignete Konto aussuchen kann, um somit ein möglichst günstiges Geschäftskonto zu erhalten.</p>
<p>Diese Vorbereitung vor dem Einrichten eines Kontos ist darüber hinaus auch wichtig, da ein Wechsel des Kontos zu einem späteren Zeitpunkt eher ungern gemacht wird, da hier die finanziellen Fäden der Firma zusammenlaufen. Der Wechsel wäre also mit sehr viel Aufwand verbunden.</p>
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		<title>Info Krankenkassen</title>
		<link>http://www.infoportal-finanzen.de/info-krankenkassen.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swoboda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenerstattungsprinzip bedeutet, dass die private Krankenversicherung für Freiberufler rückwirkend die tatsächlich entstandenen Kosten an den Versicherungsnehmer erstattet. Als Grundlage für die Erstattung dient die Rechnung des Arztes, Zahnarztes, Therapeuten oder Heilpraktikers sowie Rechnungen, Quittungen oder Belege der Apotheke. In Vorleistung tritt der Versicherte in aller Regel dann, wenn er Medikamente erwirbt. Diese bezahlt er und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenerstattungsprinzip bedeutet, dass die private <a href="http://www.ixpro.de/gruenderwissen/freie-berufe/krankenversicherung-fuer-freiberufler.html">Krankenversicherung für Freiberufler</a> rückwirkend die tatsächlich entstandenen Kosten an den Versicherungsnehmer erstattet. Als Grundlage für die Erstattung dient die Rechnung des Arztes, Zahnarztes, Therapeuten oder Heilpraktikers sowie Rechnungen, Quittungen oder Belege der Apotheke. In Vorleistung tritt der Versicherte in aller Regel dann, wenn er Medikamente erwirbt. Diese bezahlt er und reicht anschließend den entsprechenden Nachweis samt Rezept ein. Theoretisch streckt der Versicherungsnehmer auch die Kosten für ärztliche oder zahnärztliche Behandlungen vor. Als Vertragspartner des Arztes erhält der Versicherte eine Rechnung, die aufgrund der abgestimmten Maßnahmen und Behandlungsmethoden anhand der jeweils geltenden Gebührenordnung erstellt wird. Diese Rechnung reicht der Versicherte bei seiner <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/private_krankenkasse.htm">private Krankenkasse</a> ein, die den Rechnungsbetrag, je nach Tarif vollständig oder anteilig, auf sein Konto erstattet. In der <a href="http://www.tk-online.de/tk/medizin-und-gesundheit/24774">Praxis</a> ist es so, dass die Arztrechnung in aller Regel nicht sofort fällig wird, sondern einen gewissen Zeitraum zur Zahlung offen lässt. Die Kostenerstattung der privaten Krankenkasse erfolgt im Normalfall innerhalb weniger Tage, so dass der Versicherte die Arztrechnung letztendlich erst dann begleicht, wenn das Geld der Versicherung auf seinem Konto eingegangen ist und er somit nicht in Vorleistung gehen muss. Allerdings ist der Versicherte immer dazu verpflichtet, die Rechnung zu begleichen, auch falls die Versicherung die Kostenerstattung ablehnen sollte. Eine Ausnahmereglung besteht meist bei stationären Aufenthalten. Hier erfolgt die Abrechnung zwar ebenfalls nach dem Kostenerstattungsprinzip, allerdings direkt zwischen Krankenhaus oder Klinik und privater Krankenkasse. Dazu tritt der Versicherte seine Ansprüche gegenüber der Krankenkasse an das Krankenhaus oder die Klinik ab, indem er eine entsprechende Erklärung unterschreibt oder die sogenannte Klinik-Card abgibt. Dadurch wird möglich, dass der Behandlungsvertrag nicht zwischen dem Versicherten und dem Behandelnden, sondern zwischen der Versicherung und dem Behandelnden abgeschlossen werden kann. Die Kosten von zusätzlichen Leistungen, wie etwa die Behandlung durch leitendes Personal, rechnet der Versicherte jedoch wieder mit seiner Krankenkasse ab.</p>
<p>Finden Sie Ihre <a href="http://versicherungsvergleich-beamte.de/">Private Krankenversicherung</a> seriös und fair bei Sven Bruns. Falls Ihnen die normale <a href="http://www.privatekrankenversicherungen.com">private Krankenversicherung</a> nicht ausreicht, dann holen Sie sich jetzt Ihre <a href="http://www.zusatzversicherung.net/">Zusatzversicherung zur Krankenkasse</a>.</p>
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		<title>Aktiendepot</title>
		<link>http://www.infoportal-finanzen.de/aktiendepot.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 07:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swoboda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Um an der Börse mit Wertpapieren wie Aktien, Aktienfonds oder auch Zertifikaten spekulieren zu können, müssen neben den finanziellen auch formelle Voraussetzungen gegeben sein. Damit das Handeln überhaupt möglich ist, wird ein Aktiendepot benötigt. Dieses Depotkonto ermöglicht es dem Anleger, Wertpapiere über die Depotbank zu handeln. Schließlich sollte sich jeder Mensch, seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um an der Börse mit Wertpapieren wie Aktien, Aktienfonds oder auch Zertifikaten spekulieren zu können, müssen neben den finanziellen auch formelle Voraussetzungen gegeben sein. Damit das Handeln überhaupt möglich ist, wird ein <a href="http://www.online-aktien-depot.com/">Aktiendepot</a> benötigt. Dieses Depotkonto ermöglicht es dem Anleger, Wertpapiere über die Depotbank zu handeln. Schließlich sollte sich jeder Mensch, seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechend, ein kleines Vermögen aufbauen können. Grundsätzlich können ambitionierte Anleger bei ihrer Hausbank, bei der sie auch ihr normales Girokonto betreiben, ein entsprechendes Depotkonto, also Aktiendepot eröffnen. In diesem Aktiendepot werden die Werte des jeweiligen Wertpapieres verwahrt, ähnlich einem Sparbuch. Mit diesem Vermögen arbeitet dann die ausgewählte Bank, das kann, wie bereits erwähnt, die Hausbank sein, aber auch so genannte Online-Broker, wie Onvista oder Flatex. Um nun überhaupt am Aktienmarkt agieren zu können, sollte man schon wissen, was ein Aktiendepot ist und wie man dieses verwaltet. Letztendlich erlangt man durch eine Aktie lediglich ein verbrieftes Recht oder eine Miteigentümerschaft an einem bestimmten Unternehmen, mit dessen Werten man am Aktienmarkt handlen, sprich Anteile kaufen und verkaufen kann. Die Kosten für ein Aktiendepot sind von Depotanbieter zu Depotanbieter unterschiedlich. Im Onlinebereich haben sich die Preise in den vergangenen Jahren jedoch stetig nach unten bewegt, sodass lediglich für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren Gebühren anfallen, die Verwaltungsgebührt für das führen des Aktiendepots ist oft kostenlos.</p>
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		<title>Fonds</title>
		<link>http://www.infoportal-finanzen.de/fonds.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swoboda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind Investmentfonds?
Ein Investmentfonds ist eine Geldanlage für Kapitalanleger. Kapitalanlagegesellschaften oder eine Investmentaktiengesellschaft sammelt die Gelder der Anleger und verwaltet sie in verschiedenen Vermögenswerten.
Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag beim Fondsshop kaufen
Kostenbewusste Anleger wickeln ihre Fondsanlagen direkt ab. Dabei eröffnet der Direktanleger ein Depot bei einer Fondsdepotbank. Hierfür muss er sich an einen Fondsshop, d. h. an einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind Investmentfonds?</strong><br />
Ein Investmentfonds ist eine Geldanlage für Kapitalanleger. Kapitalanlagegesellschaften oder eine Investmentaktiengesellschaft sammelt die Gelder der Anleger und verwaltet sie in verschiedenen Vermögenswerten.</p>
<p><strong>Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag beim Fondsshop kaufen</strong><br />
Kostenbewusste Anleger wickeln ihre Fondsanlagen direkt ab. Dabei eröffnet der Direktanleger ein Depot bei einer <a href="http://www.fondsshop-vergleich.de/depotbanken.html">Fondsdepotbank</a>. Hierfür muss er sich an einen <a href="http://www.fondsshop-vergleich.de/fondsvermittler.html">Fondsshop</a>, d. h. an einen mit der Fondsbank verbundenen Fondsvermittler wenden, der nach den Vorgaben des Kunden das Geschäft abwickelt und dabei 100 Prozent Rabatt auf die Kaufgebühren der meisten Fonds gewährt. Unter <a href="http://www.fondsshop-vergleich.de/">www.fondsshop-vergleich.de</a>. Informieren, vergleichen und beim Fondskauf sparen.</p>
<p>Unterschieden werden offene und <a href="http://www.fonds.net"> geschlossene Fonds </a>.<br />
Bei offenen Fonds zählt das „Open-end-Prinzip. Der Anleger kann von einem offenen Fonds jederzeit neue Anteile kaufen und die Fondsgesellschaft ist verpflichtet, die Anteilscheine zum offiziellen Rücknahmepreis zurück zu nehmen. Die Fondsgesellschaft darf die Ausgabe von Fondsanteilen für eine Zeit beschränken.<br />
Bei geschlossenen Fonds wird nur eine bestimmte Zahl von Anteilen ausgegeben, „Closed-end-Prinzip“. Ist das kalkulierte Volumen erreicht, werden keine Anteile mehr verkauft, und der Fonds wird geschlossen. Die Fondsgesellschaft ist nicht verpflichtet, Anteile zurück zu nehmen. Der Anleger kann seine Anteile nur noch an der Börse oder über „Dritte“ verkaufen.<br />
Zusätzlich werden noch Publikumsfonds und Spezialfonds angeboten, die sich durch die Anleger unterscheiden. Publikumsfonds sind für jeden zugänglich, während Spezialfonds nur institutionellen Anlegern, wie Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften angeboten werden.</p>
<p><strong>Zeichnung der Investmentfonds</strong><br />
Die Anteilscheine von Investmentfonds werden üblicherweise nicht an der Börse gehandelt, sondern vom Anleger über eine Depotbank oder eine Kapitalanlagengesellschaft gezeichnet.<br />
Die „Exchange Traded Funds“ sind Investmentfonds, oft Indexfonds und aktiv gemanagte Fonds, deren Anteilscheine zusätzlich oder auch ausschließlich an der Börse gehandelt werden. Diese Fonds haben keinen Ausgabeaufschlag. Anleger können ihre Anteile jederzeit über die Börse kaufen und verkaufen.</p>
<p><strong>Rendite</strong><br />
Die Wertentwicklung eines Investmentfonds wird als Performance bezeichnet und bezieht sich in der Regel auf eine Bestimmte Referenzperiode und wird in Prozent ausgedrückt.<br />
Erwirtschaftet der Fonds Kursgewinne, werden diese an den Anleger ausgezahlt. Bei thesaurierenden Fonds werden die Gewinne wieder in den Fonds investiert, so dass sich der Fondsanteil des Anlegers erhöht.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong><br />
Die meisten Anleger hoffen bei der Anlage in einen Investmentfonds eine steigende Weiterentwicklung bei möglichst geringem Risiko. Für diese Anleger sind internationale Fonds die beste Empfehlung, weil sie eine breite Branchenmischung anbieten. Trotz breiter Streuung kann sich die Gesamtentwicklung an den Börsenplätzen rückläufig entwickeln.<br />
Das Risiko ist bei Aktienfonds deutlich höher als bei Rentenfonds. Indexfonds, die zum Ziel haben, sich mit einem Aktienindex, wie zum Beispiel dem DAX, weiterzuentwickeln, sind riskant, weil bei einer Rückentwicklung des Index der Fondsanteil des Anlegers ebenso rückläufig ist.<br />
Das Risiko steigt mit der Spezialisierung der Fonds. Branchenfonds, wie Rohstoffe-, Gold-, Technologie-, und Energiefonds haben ein hohes Risiko, weil die Wertentwicklung durch eine branchenübergreifende Risikostreuung nicht möglich ist.<br />
Länderfonds und Regionale Fonds sind riskant, weil die Wertentwicklung von nur einem Markt abhängt.<br />
Fonds mit Terminmarktelementen haben ähnlich wie Termingeschäfte wenig Sicherheit.</p>
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		<title>Riester Rente</title>
		<link>http://www.infoportal-finanzen.de/riester-rente-2.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachwissen Finanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.infoportal-finanzen.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Riester Rente
Warum brauche ich eine Riester Rente?
Wer tr&#228;umt nicht davon  Tag f&#252;r Tag machen zu k&#246;nnen, was einen Einem gerade in den Sinn kommt. Als Rentner wird dieser Traum war. Nur muss man im Rentenalter aufpassen, dass dieser Traum nicht wie eine Seifenblase zerplatzt und zum Alptraum wird. Denn ohne eine ausreichende Altersvorsorge wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Riester Rente</h1>
<h2>Warum brauche ich eine Riester Rente?</h2>
<p>Wer tr&auml;umt nicht davon  Tag f&uuml;r Tag machen zu k&ouml;nnen, was einen Einem gerade in den Sinn kommt. Als Rentner wird dieser Traum war. Nur muss man im Rentenalter aufpassen, dass dieser Traum nicht wie eine Seifenblase zerplatzt und zum Alptraum wird. Denn ohne eine ausreichende <a href="altersvorsorge.htm">Altersvorsorge</a> wird das Rentnerdasein ein Kampf um die Existenz.</p>
<p>      Kostenloses Angebot zur Riester-Rente anfordern</p>
<h2>Wie funktioniert die F&ouml;rderung?</h2>
<p>Die ZFA (Zentrale Zulagenstelle f&uuml;r Altersverm&ouml;gen) &uuml;berweist die Zulagen direkt auf den eigens f&uuml;r die <b>Riester Rente</b> abgeschlossenen Vertrag. Die genaue F&ouml;rderung ist dabei von der pers&ouml;nlichen Situation abh&auml;ngig.<br />
	    Familien mit Kindern werden  besonders gef&ouml;rdert. Ab 2008 wird ein Betrag von 4% des Bruttovorjahreseinkommens, maximal 2100&euro;, staatlich bezuschusst.</p>
<p>	    <a href="riester-rente-berechnen.htm" class="vergleich" title="Beispielberechnung">Aktuelle Beispielberechnung</a></p>
<h2>Wie hoch sind die Zulagen vom Staat?</h2>
<p>Die Grundzulage betr&auml;gt 154&euro;. F&uuml;r Kinder die vor dem 01.01.08 geboren sind und noch kindergeldberechtigt sind gibt es 185&euro;. Ein zus&auml;tzliches Bonbon bietet die <b>Riesterrente</b> f&uuml;r Kinder dir nach dem 01.01.08 geboren sind, da betr&auml;gt die Zulage sage und schreibe 300&euro; j&auml;hrlich.<br />
	    Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass die H&ouml;he  der pers&ouml;nlichen F&ouml;rderung vom Familienstand, der Zahl der Kinder, dem Einkommen und der H&ouml;he des Beitrages ab.<br />
	    Dabei sollte man noch Folgendes beachten:<br />
	    Die Grundzulage steht jedem Ehegatten getrennt zu unter der Voraussetzung, dass die jeweilige Person zum beg&uuml;nstigten Personenkreis geh&ouml;rt. Die Kinderzulage erh&auml;lt der Ehepartner, der auch Anspruch auf das Kindergeld hat (bei Zusammenveranlagung die Mutter). Sofern man die Zulage einmal &uuml;ber das Versicherungsunternehmen beantragt hat, werden die Zulagen danach Jahr f&uuml;r Jahr automatisch beantragt und gutgeschrieben. Ver&auml;nderungen der pers&ouml;nlichen Verh&auml;ltnisse (z.B. &Auml;nderung des Einkommens) sollten dem Versicherungsunternehmen umgehend mitgeteilt werden.</p>
<p>Riester-Rente Vergleich</p>
<h2>Welche Leistungen und Vorteile bietet die Riesterrente?</h2>
<p>a)	attraktive staatliche F&ouml;rderung<br />
	    b)	das eingezahlte Kapital ist &bdquo;Hartz IV sicher&ldquo;, das hei&szlig;t bei Arbeitslosigkeit findet keine Anrechnung auf die monatlichen Bez&uuml;ge statt<br />
	    c)	f&uuml;r jedes Kind gibt es extra Zulage <br />
	    d)	steuerlich kann man die monatlichen Beitr&auml;ge im Rahmen des Sonderausgabenabzuges geltend machen<br />
	    e)	Kapitalentnahme ist m&ouml;glich f&uuml;r Kapitalbedarf f&uuml;r eine selbstgenutzte Immobilie<br />
	    f)	Rentenbeginn ist je nach Bedingung flexibel w&auml;hlbar zwischen dem 60. und dem 70. Lebensjahr<br />
	    g)	Neben der monatlichen, lebenslangen <b>Rente</b> ist auch eine einmalige Teilkapitalauszahlung bis zu 30% des Vertragsguthabens m&ouml;glich</p>
<p>		Aktuell: Jetzt auch zum Thema <a href="aktuelles/wohn-riester-eigenheimrente.htm">Wohn-Riester</a> informieren. Der Staat fördert nun auch den Hauskauf!</p>
<p>	    <a href="javascript:history.back()">zur&uuml;ck</a></p>
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		<title>Kredit beantragen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose Kredit-Anfrage
Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Angebot an. Natürlich zu 100% kostenlos, schnell und unverbindlich! Denn schon wenige Tage nach Antragstellung und Kreditvermittlung können Sie über den Betrag frei verfügen.
Ihre Anfrage wird von Kreditvermittler natürlich streng vertraulich behandelt, Ihr Arbeitgeber oder Ihre Bank erhalten keine Benachrichtigung. Die gesamte Bearbeitung findet kostenlos per Post statt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kostenlose Kredit-Anfrage</h1>
<p>Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Angebot an. Natürlich zu 100% <span style="text-decoration: underline;">kostenlos</span>, schnell und unverbindlich! Denn schon wenige Tage nach Antragstellung und Kreditvermittlung können Sie über den Betrag frei verfügen.</p>
<p>Ihre Anfrage wird von Kreditvermittler natürlich streng vertraulich behandelt, Ihr Arbeitgeber oder Ihre Bank erhalten keine Benachrichtigung. Die gesamte Bearbeitung findet <span style="text-decoration: underline;">kostenlos</span> per Post statt &#8211; Sie sparen sich so lästige Telefonanrufe oder unfreundliche Vertreter.</p>
<p>Falls Sie unterschiedliche Anbieter vergleichen möchten empfehlen wir den <a href="kreditvergleich.htm">Kreditvergleich</a>.</p>
<p><iframe src="http://tools.financeads.net/ratenkreditrechner.php?h=1&#038;wf=11363" width=625 height=800 style="padding:0px;margin:0px;border-width:0px;" frameborder=0></iframe></p>
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		<title>Betriebsmittelkredit</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachwissen Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebsmittelkredite
Grundsätzlich versteht man unter einem Betriebsmittelkredit eine Kreditform, die kurzfristiger Natur ist. Die Laufzeit beträgt in der Regel bis zu einem Jahr, wobei der Kredit dem Kreditnehmer auf Grund von Verlängerungen häufig länger zur Verfügung steht. Vom Verwendungszweck her dient diese Kreditform regelmäßig der Finanzierung des variablen Bestandes des Umlaufvermögens eines Unternehmens (beispielsweise Betriebs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Betriebsmittelkredite</h1>
<p>Grundsätzlich versteht man unter einem Betriebsmittelkredit eine Kreditform, die kurzfristiger Natur ist. Die Laufzeit beträgt in der Regel bis zu einem Jahr, wobei der <a href="kreditvergleich.htm">Kredit</a> dem Kreditnehmer auf Grund von Verlängerungen häufig länger zur Verfügung steht. Vom Verwendungszweck her dient diese Kreditform regelmäßig der Finanzierung des variablen Bestandes des Umlaufvermögens eines Unternehmens (beispielsweise Betriebs- und Hilfsstoffe). Zu den häufigsten Arten gehören der Kontokorrentkredit und die kurzfristigen Darlehen. Das Kreditinstitut ist muss nach dem Handelsgesetzbuch mindestens einmal jährlich einen Rechnungsabschluss für den Kreditnehmer erstellen. In der Praxis werden die Kredite in der Regel vierteljährlich abgeschlossen, wodurch die Kreditinstitute einen Zinseszinseffekt herbeiführen, der ihren Ertrag steigert (höhere Kreditrendite).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versicherungsvertragsgesetz</title>
		<link>http://www.infoportal-finanzen.de/versicherungsvertragsgesetz.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen beim Versicherungsvertragsgesetz (VVG)
Was ist Inhalt des Versicherungsvertragsgesetzes?
In diesem Gesetz geht es in erster Linie um den Schutz des Verbrauchers. Das alte Gesetz  wurde vom Gesetzgeber in regelmäßigen Abständen angepasst  und verbessert. Trotz dieser ständigen Aktualisierungen sah man sich von staatlicher Seite dazu gezwungen, das Gesetz mit Wirkung per 01.01.2008  gründlich zu modifizieren. Das stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Änderungen beim Versicherungsvertragsgesetz (VVG)</h1>
<h2>Was ist Inhalt des Versicherungsvertragsgesetzes?</h2>
<p>In diesem Gesetz geht es in erster Linie um den Schutz des Verbrauchers. Das alte Gesetz  wurde vom Gesetzgeber in regelmäßigen Abständen angepasst  und verbessert. Trotz dieser ständigen Aktualisierungen sah man sich von staatlicher Seite dazu gezwungen, das Gesetz mit Wirkung per 01.01.2008  gründlich zu modifizieren. Das stark überarbeitete Gesetz soll jetzt für mehr Transparenz, klare Regeln und vor allem für die Stärkung der Rechtsposition des Versicherten (oder Versicherungsnehmer) sorgen. Die tiefgreifenden Veränderungen ziehen für die Versicherer eine gründliche Überarbeitung der bisherigen Allgemeinen <strong>Versicherungsbedingungen</strong> nach sich. Neben dieser Folge sind die Versicherer noch stärker an <strong>Beratung-, Dokumentation- und Informationspflichten</strong> gebunden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das <strong>Versicherungsvertragsgesetz</strong> das Verhältnis zwischen Versicherer und Versicherten regelt.</p>
<h2>Welche Änderungen ergeben sich durch das neue Gesetz?</h2>
<p>a) alle Versicherungen betreffend:<br />
Laut neuer Gesetzgebung müssen die Versicherungsbedingungen vor Unterschrift ausgehändigt werden und es gibt neue Informationspflichten zu den Versicherungen. Bei gefragten Gefahrenumständen trägt der Versicherer das Risiko einer nicht gestellten Frage.</p>
<p>b) Kompositversicherungen (z.B. <a href="haftpflichtversicherung.htm"><strong>Haftpflichtversicherung</strong></a>, <a href="unfallversicherung.htm"><strong>Unfallversicherung</strong></a> etc.) betreffend:</p>
<p>Die maximale Laufzeit wird von fünf Jahren auf drei Jahre verkürzt, mit der Konsequenz das Verträge aus 2008 mit fünf Jahren Laufzeit schon in 2011 kündbar sind. Wird der Beitrag erhöht so führt diese Änderung zu einem 1-monatgen Kündigungsrecht.</p>
<p>c) Renten-, Lebens- und <a href="vergleichen/berufsunfaehigkeitsversicherung-vergleichen.htm">Berufsunfähigkeitsversicherungen</a> betreffend:<br />
Die Gesundheitsfragen sollten detaillierter werden und es gibt von Beginn der <strong>Versicherung</strong> einen Mindestrückkaufswert. Darüber hinaus muss die Verteilung der Abschlusskosten und die Verwaltungs- und Abschlusskosten in € angegeben werden. Die Versicherung muss dem Vertragspartner jährlich den Vertragsstand mitteilen.</p>
<p>Mit einer der wichtigsten Änderungen ist seit dem 01.01.2008, dass jeder der eine Versicherung abschließt, vor der Unterschrift des Antrages alle Unterlagen (allen voran die Versicherungsbedingungen) von der Versicherung erhalten muss. Hierbei ergibt sich die Option für den Versicherten durch eine Verzichterklärung auf die Unterlagen (wie Bedingungen, Produktinformationen, Modellrechnung etc.) zu verzichten. Dieser Verzicht muss schriftlich fixiert und vom Versicherten unterschrieben werden. Von der Option des Verzichtes ist aus Sicht des Versicherten dringend abzuraten.</p>
<p>Weitere interessante Informationen:  <a title="Alles zur Pflegeversicherung - Pflegerente" href="pflegeversicherung.htm">Pflegeversicherung</a>, <a title="Die Fondsgebundene Rentenversicherung" href="fondsgebundene-rentenversicherung.htm">Fondsgebundene Rentenversicherung</a>, <a title="Infos zur Riester Rente" href="riester-rente.htm">Riester Rente</a>, <a href="versicherungen-im-vergleich.htm">Versicherungen im Vergleich</a> und <a href="aktuelles/abgeltungssteuer.htm">Abgeltungssteuer</a>.</p>
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		<title>Riester Rente berechnen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktueller Tipp: Riester Rente berechnen
Beispielberechnung
Persönliche Daten: verheiratet, drei Kinder, gültig seit 01.01.2008
Vorjahresbruttoeinkommen: 40000€
Ihr Aufwand:
4% von 40000€                     1600€
davon werden Ihre Zulagen abgezogen
1.Grundzulage                         -154€
2.Kinderzulagen                       -555€
(3&#215;185€)
3.davon abgezogen wird dann noch die Zulage Ihres Ehepartners, sofern Sie allein förderberechtigt sind (Die Zulage erhalten Sie hierbei nur, wenn sie in einem eigenen Vertrag angelegt wird)
3.Grundzulage Ehepartner         154€
Ihr Beitrag (jährlich)                  737€
Monatliche Belastung                   62€
(737€ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Aktueller Tipp: Riester Rente berechnen</h1>
<h2>Beispielberechnung</h2>
<p>Persönliche Daten: verheiratet, drei Kinder, gültig seit 01.01.2008</p>
<p>Vorjahresbruttoeinkommen: 40000€</p>
<p>Ihr Aufwand:</p>
<p>4% von 40000€                     1600€</p>
<p>davon werden Ihre Zulagen abgezogen</p>
<p>1.Grundzulage                         -154€</p>
<p>2.Kinderzulagen                       -555€</p>
<p>(3&#215;185€)</p>
<p>3.davon abgezogen wird dann noch die Zulage Ihres Ehepartners, sofern Sie allein förderberechtigt sind (Die Zulage erhalten Sie hierbei nur, wenn sie in einem eigenen Vertrag angelegt wird)</p>
<p>3.Grundzulage Ehepartner         154€</p>
<hr />Ihr Beitrag (jährlich)                  737€</p>
<p>Monatliche Belastung                   62€</p>
<p>(737€ :12; gerundet)</p>
<p>staatliche Förderung                  863€ !!!</p>
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