Hausbaukosten im Überblick – Wie man Geld an der richtigen Stelle spart

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In der heutigen Zeit macht es eine Vielzahl von Dienstleistern dem potentiellem Hausbauer einfach, entsprechende Kostenstellen zu entwerfen und den Bau nach Plan umzusetzen. Häufig jedoch erschließen sich die Kosten dem Bauherrn erst nach Baustart – mit fatalen Folgen. In der Regel braucht man lediglich einen Architekten, der den Entwurf des Hauses übernimmt sowie die technische Zeichnung entwirft, einen durchführenden Bauunternehmer, der das Haus letzten Endes baut und einen Elektro-Installationsbetrieb, der die Verkabelung übernimmt. Diese Kosten sind einfach zu kalkulieren und basieren auf simplen mathematischen Rechnungen. Die eigentliche Problematik besteht vielmehr darin, dass versteckte Kosten, sogenannte Dunkelziffern, die endgültigen Kosten in die Höhe treiben. Dabei spielt insbesondere die Wahl des Strom Anbieters eine große Rolle.

Der Strom Anbieter entscheidet letzten Endes über die fixen monatlichen Kosten, die beim Hausbau berücksichtigt werden müssen. Dabei spielen unter anderem auch der Dämmgrad und die Wärmeisolierung eine große Rolle, aber die Wahl der Strom Anbieter eine noch größere. Denn eben diese Strom Anbieter sind es, die zu bestimmten Konditionen verlockende Angebote offerieren. Deswegen sollte bei jedem Hausbau an alle Kostenpunkte gedacht werden, denn es offenbaren sich immer Kosten, die auf den ersten Blick nicht klar ersichtlich sind. Kalkuliert man nun eine feste Summe zum Hausbau ein, die man sich z.B. durch ein Kreditinstitut bereitstellen lässt, so sollte man immer über Rücklagen und Reserven verfügen, die z.B. im Falle einer Bauverzögerung benötigt werden könnten. Auch Änderungen am Bau selbst, wenn dieser schon im Gange ist, können meist nur unter hohem Kapitaleinsatz vorgenommen werden. Aus diesem Grund lohnt es sich dreifach, gerade bei der Wahl der Anbieter auf Tarife zu achten, die vor versteckten Kostenpunkten schützen und es ermöglichen, mit dem Kapital wirtschaftlich zu arbeiten ohne eventuelle Verluste oder Einbußen bezüglich der Qualität hinnehmen zu müssen.

13. Oktober 2011
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