Die Unternehmensanleihe
Sie gilt als Wertpapier, dass durch Einigung und Übergabe übertagen wird. Herausgegeben werden sie in der Regel von börsennotierten Aktiengesellschaften (Emissionsvolumen zwischen 100 und 200 Millionen Euro). Über die Anleihe (Schuldverschreibung) versucht sich das emittierende Unternehmen Liquidität zu beschaffen. Dabei hat es gewisse Formalitäten zu beachten wie zum Beispiel die Publizitäts- und Börsenprospektpflicht. Die Anleihe kann als Sprungbrett für einen möglichen Börsengang dienen, wobei auch hier ein externes Rating notwendig ist.

